Craigellachie 17 und 23 Jahre alt ab sofort erhältlich

Heute hat mich eine Pressemitteilung des Importeurs Kammer-Kirsch erreicht. Es gibt zwei weitere Craigellachie-Abfüllungen auf dem deutschen Markt. Zwei Originalabfüllungen mit 17 und 23 Jahren.

Neben diesen beiden wurden auch noch weitere Neuerscheinungen aus der „Last Great Malts“ Kollektion angekündigt. Ab Ende des Jahres wird voraussichtlich auch der Aultmore 12 Jahre erhältlich sein. Im Sommer 2015 wird dann die Kollektion durch The Deveron und Royal Brackla komplettiert.

Craigellachie 13, 17, 23
Die drei Originalabfüllungen von Craigellachie, (c) Kammer-Kirsch

Und hier die offiziellen Tasting Notes:

  • Craigellachie 17 yo, 46%
    Weich und komplex, Aromen von Vanille und reichen Noten von exotischen Früchten sowie einem Hauch rauchiger Lakritze. Dieser 17 Jahre alte Craigellachie hat einen süßen Geschmack mit langem rauchigem Abgang
  • Craigellachie 23 yo, 46%
    Aromen von Vanille und Zimt, ein wenig frisches Menthol. Dieser 23 Jahre alte Craigellachie bietet eine fruchtige Süße in Kombination mit rauchigen Noten.

Das klingt interessant. Hat die schon einer von Euch probieren können? Mich würde Eure Meinung interessieren!

(Pressemitteilung, Kammer-Kirsch)

Craigellachie 17 Jahre alt und 23 Jahre alt ab sofort bei Kammer-Kirsch erhältlich

Erweiterung des Produktportfolios der Kollektion „Last Great Malts“

Die Kollektion der „Last Great Malts“ wird um weitere zwei Produkte erweitert. Nachdem schon eine 12-jährige und 21-jährige Variante des Aberfeldy sowie ein 13-jähriger Craigellachie erhältlich sind, wächst das Portfolio im November dieses Jahres um weitere zwei Produkte.

Der Craigellachie Single Malt kommt mitten aus dem Herzen der Speyside. Die Destillerie, die im Jahre 1891 von Peter Mackie erbaute wurde, steht auf einem einsamen Felsen (The Rock of Speyside), an der Stelle, an der die Flüsse Fiddich und Spey aufeinandertreffen. Dieser Single Malt ist ein einzigartiger Whisky mit kräftigen rauchigen Aromen.

Für die Whiskyherstellung wird seit jeher ein traditionelles Verfahren verwendet: In sogenannten „worm tubs“ – spiralförmigen Kupferrohren – wird der Dampf abgekühlt und das Destillat wieder kondensiert. Durch diesen Prozess hat der Whisky während der Produktion wenig Kontakt mit Kupfer, wodurch ein kräftiger Geschmack erzeugt wird.