PR: Beam Suntory startet Peatland Water Sanctuary-Projekt bei Ardmore

Immer mehr Destillerien und Konzerne nehmen Ihre Verantwortung gegenüber unserem Planeten ernst. Beam Suntory hat heute den Start ihrer Peatland Water Sanctuary™-Initiative verkündet. Das erste Projekt soll im November 2021 in der Nähe der Ardmore Destillerie starten. Bis 2030 sollen mehr als 4 Millionen US-Dollar in die Wiederherstellung und Erhaltung von Moorland investiert werden. Das ist eine schöne Entwicklung.

Im Überblick

  • Suntory und Beam Suntory starten ihre Peatland Water Sanctuary™-Initiative
  • Bis 2030 sollen mehr als 4 Millionen US-Dollar investiert werden; die Torfflächen sollen bis 2040 wiederhergestellt sein
  • Erstes Peatland Water Sanctuary™-Project soll im November in der Nähe der Ardmore Destillerie starten
    • fast 15 Hektar Torfland am Nordhang des Ardmore Knockandy Hill erneuert, weitere folgen 2022.
    • möglicherweise schon 2022 auch Malsach Burn Valley
  • Weitere geplante Projekte
    • Bei Bowmore und Laphroaig laufen bereits erste Gutachten für neue Projekte.
    • Untersuchungen für mögliche Maßnahmen zur Bewahrung der Wassereinzugsgebiete sind in der Nähe von Auchentoshan und Glen Garioch geplant.
    • Details zu diesen Projekten werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.
  • Ziel: langfristige Nachhaltigkeit der Whiskyproduktion in Schottland sicherstellen
  • Umfang: Wiederherstellung und Erhaltung von 1.300 Hektar Torfland (das entspricht ca. 1.820 Fußballfeldern)
  • Diese 1.300 Hektar sollen in etwa die gleiche Menge Torf produzieren, die für die Beam Suntory Destillerien verbraucht wird

Ich durfte mich 2013 in der Ardmore Destillerie umschauen und Bilder machen: Besuch während des SSWF 2013. Mehr Informationen zur Suntory Holding.

(Pressemitteilung, Beam Suntory / headspace PR)

SUNTORY UND BEAM SUNTORY GEBEN EIN UMFANGREICHES ENGAGEMENT FÜR DIE WIEDERHERSTELLUNG UND ERHALTUNG VON MOOREN UND DEN SCHUTZ VON WASSEREINZUGSGEBIETEN IN SCHOTTLAND BEKANNT

Beam Suntory – Hersteller der Scotch Whisky Marken Teacher’s®, Laphroaig® und Bowmore® – sowie die Muttergesellschaft Suntory Holdings geben den Start ihrer neuen Peatland Water Sanctuary™-Initiative bekannt.

Das erste Projekt soll im November 2021 bei der Ardmore Destillerie beginnen, weitere werden an anderen Standorten in ganz Schottland folgen.

Die Initiative steht im Einklang mit den gemeinsamen Nachhaltigkeitsverpflichtungen von Suntory und Beam Suntory und wird die langfristige Nachhaltigkeit der Whiskyproduktion in Schottland sicherstellen.

November 2021 – Die Suntory Holding und Beam Suntory starten gemeinsam die neue Peatland Water Sanctuary™-Initiative mit einer umfassenden Reihe von Maßnahmen zur Wiederherstellung und Erhaltung der Moore sowie der Bewahrung der Wassereinzugsgebiete in Schottland. Diese Projekte stellen eine signifikante Erweiterung der bereits richtungsweisenden Führungsrolle von Suntory und Beam Suntory hinsichtlich des Schutzes von Wassereinzugsgebieten und der bereits errichteten natürlichen Wasserschutzgebiete in Japan und den USA dar.

Die Unternehmen planen, bis 2030 mehr als 4 Millionen US-Dollar in die Wiederherstellung und Erhaltung von 1.300 Hektar Torfland zu investieren. Dadurch wird kontinuierlich die gleiche Menge an Torf produziert, die Beam Suntory jährlich zur Herstellung seiner Scotch Whiskys abbaut. Das einmal wiederhergestellte und geschützte Moorland ist dann in der Lage, auf natürliche Weise um 1 mm pro Jahr zu wachsen. Dieses Wachstum von 1 mm auf 1.300 Hektar entspricht der jährlichen Nutzung von Beam Suntory.

Darüber hinaus werden Suntory und Beam Suntory an verschiedenen Standorten in Schottland neue Projekte zum Schutz der Wassereinzugsgebiete durchführen. Das erste Peatland Water Sanctuary™-Projekt soll im November 2021 in der Nähe der Ardmore Destillerie starten, weitere werden in den kommenden Jahren an anderen Standorten in Schottland folgen.

„Die Peatland Water Sanctuary™-Initiative ist inspiriert von Suntorys Versprechen Mizu to Ikiru („Leben mit Wasser“), das getragen wird von der Mission unseres Unternehmens, Harmonie mit Mensch und Natur zu schaffen. Wir glauben daran, dass durch Moore fließendes Wasser für die Whiskyproduktion besonders geeignet ist, und hoffen, durch die Wiederherstellung und Erhaltung von Mooren nicht nur zur Bewahrung der Whiskyproduktion als unverzichtbaren Bestandteil der schottischen Kultur beizutragen, sondern auch unserer Verantwortung als ein Unternehmen gerecht zu werden, das auf den Nutzen von Natur und Wasser vertraut“, sagt Tak Niinami, CEO der Suntory Holdings.

Die ersten Arbeiten zur Wiederherstellung und Erhaltung der Moore sollen im November 2021 in der Nähe der Ardmore Destillerie beginnen. In der ersten Phase werden fast 15 Hektar Torfland am Nordhang des Ardmore Knockandy Hill erneuert, weitere folgen 2022. Die Renaturierungsmaßnahmen werden möglicherweise schon 2022 auch Malsach Burn Valley umfassen. Dieses erste Instandsetzungsprojekt in Ardmore wird in Zusammenarbeit mit dem James Hutton Institute durchgeführt, das die Wiederherstellungsarbeiten mit Forschung, Planung und Durchführung unterstützt. Der zweite Projektpartner ist die Forestry and Land Scotland Behörde, in deren Besitz sich das Land befindet.

Ardmore ist das erste Projekt im Rahmen eines langfristigen Programms zur Wiederherstellung und Erhaltung von Mooren sowie zur Bewahrung von Wassereinzugsgebieten, das Suntory und Beam Suntory in ganz Schottland durchführen werden. Diese Projekte sollen noch vor 2030 starten. Auf Islay, wo sich die ebenfalls zu Beam Suntory gehörenden Destillerien Bowmore und Laphroaig befinden, laufen bereits erste Gutachten für neue Projekte. Außerdem sind Untersuchungen für mögliche Maßnahmen zur Bewahrung der Wassereinzugsgebiete in der Nähe der Beam Suntory-Destillerien Auchentoshan und Glen Garioch geplant. Details zu diesen Projekten werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Über dieses für 2030 gesteckte Ziel hinausgehend, wollen Suntory und Beam Suntory im Rahmen ihrer Peatland Water Sanctuary™-Initiative bis 2040 genügend Torfflächen wiederhergestellt haben, um der doppelten Menge an Torf zu entsprechen, die Beam Suntory für die Herstellung seiner Scotch Whiskys erntet.

Auch wenn die schottische Whiskyproduktion insgesamt weniger als 1% des gesamten Torfverbrauchs in Schottland beträgt und die schottische Produktion von Beam Suntory nur einen Teil dieses einen Prozents ausmacht, wollen die beiden Unternehmen sich am Engagement beteiligen und sicherstellen, dass ihre Torfnutzung nachhaltig ist und einen positiven Einfluss auf die Bewahrung von Schottlands Umwelt hat.

Die Peatland Water Sanctuary™-Initiative steht im vollen Einklang mit der Suntory Group Sustainability Vision und der umfassenden Proof Positive Nachhaltigkeitsstrategie von Beam Suntory sowie den Umweltverpflichtungen der Scotch Whisky Association. Zusätzlich zu den langfristigen positiven Auswirkungen auf Wasserspeicherung und Wasserqualität werden die Arbeiten zur Wiederherstellung und Erhaltung der Moore und Wassereinzugsgebiete auch die Kohlenstoffbindung und die Biodiversität in der Region unterstützen und dazu beitragen, die wichtige Rolle des Ökosystems Moor für Schottlands natürliche Umwelt zu erhalten.

David Hunter, Chief Supply Chain Officer von Beam Suntory, erklärt:
„Im Rahmen unserer ‚Proof Positive‘-Nachhaltigkeitsstrategie sehen wir es in unserer Verantwortung, die Umwelt, in der wir arbeiten, positiv zu beeinflussen. Aus diesem Grund fühlen wir uns verpflichtet, so viel Torf wiederherzustellen und zu erhalten, wie wir bis 2030 ernten werden, sowie wichtige Wassereinzugsgebiete in ganz Schottland zu bewahren. Zudem wollen wir durch den Schutz der Moore und die Erhaltung lokaler Wassereinzugsgebiete dazu beitragen, die Produktion von hochwertigem Whisky in Schottland für künftige Generationen zu sichern.“

Professor Colin Campbell, Chief Executive des James Hutton Institute, sagt:
„Wir freuen uns, zusammen mit Suntory und Beam Suntory sowie Forestry and Land Scotland an dieser wichtigen Initiative zu arbeiten und einen Beitrag zur Wiederherstellung und zum Schutz eines der ikonischsten Lebensräume Schottlands zu leisten. Gesunde Moore tragen dazu bei, die Widerstandsfähigkeit unserer Wasservorräte zu stärken. Ihre Wiederherstellung hilft nicht nur der Natur, sich von den Auswirkungen des Klimawandels zu erholen, sie fördert auch die langfristige Kohlenstoffbindung.“

„Diese natürlichen Ressourcen sind unerlässlich für den Erhalt einer der wichtigsten Branchen in Schottland. In diesem Sinne ist es uns eine Freude, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die den Schutz unserer natürlichen Umwelt als wesentlichen Bestandteil ihrer Philosophie betrachten.“

Simon Hodgson, Chief Executive von Forestry and Land Scotland, führt aus:
„Wir freuen uns, zusammen mit Suntory, Beam Suntory und dem James Hutton Institute an einem so zukunftsweisenden Naturschutzprogramm zu arbeiten. Es ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Unternehmen und Organisationen zur Landbewirtschaftung zusammenarbeiten können, und stellt eine willkommene Ergänzung unserer ständig wachsenden Anzahl an Unternehmenspartnerschaften dar.“